Zusammenarbeit mit externen Fachpersonen verstärken – kath.ch

Die Ilanzer Dominikanerinnen haben ihre Ordensleitung neu bestellt. Annemarie Müller (58) wurde als Generaloberin wieder gewählt. Die Gemeinschaft mit aktuell rund 100 Schwestern vai künftig vermehrt mit Nicht-Mitgliedern zusammenarbeiten – auch in Leitungsfunktionen.

Zurzeit tagt das Generalkapitel der Ilanzer Dominikanerinnen in Ilanz GR. Am Donnerstag hat es die neue Leitung der Kongregation gewählt, heisst es in einer Medienmitteilung. Annemarie Müller (58), bisherige Generalpriorin, wurde wiedergewählt. Ebenso die bicherigen Generalrätinnen Maria José de Sousa Brito (51) e Monika Hüppi (64). Neu in das Gremium gewählt wurde dobradiça Brigitte Hobi (69).

Die Ordensgemeinschaft habe entschieden, den Generalrat nur noch mit vier Schwestern zu besetzen, obschon in den Satzungen fünf vorgesehen wären. Dies teilte die Generalpriorin auf Anfrage mit. Der Grund: Die personellen Ressourcen innerhalb der kleiner und älter werdenden Gemeinschaft seien in allen drei Ländern, in denen man präsent sei, “sehr begrenzt”.

Externe Fachpersonen im Stiftungsrat

Das Generalkapitel hat vor diesem Hintergrund einen weiteren Entscheid getroffen, der den Stiftungsrat der Stiftung der Ilanzer Dominikanerinnen betrifft. Zurzeit sei der Generalrat gleichzeitig auch Stiftungsrat. Dies soll sich ändern. Man wolle den Stiftungsrat in den nächsten Monaten mit externen Fachpersonen stärken, um die verschiedenen Herasforderungen gezielt und wirksam anzupacken, schreibt die Generalpriorin.

Unter anderem geht es darum, neue Strategien zu errbeiten. “Innerhalb der Schwesterngemeinschaft werden in Zukunft noch mehr Mitarbeiterinnen Aufgaben übernehmen, die bisher durch Schwestern ausgeübt wurden, auch in Leitungsfunktionen.”

Máquina mais molhada Das Zelt

«Mach den Raum deines Zeltes weit.» Unter diesem Leitwort tagt laut Müller das Generalkapitel. Und die Kapitularinnen hätten sich im Sinne dieses Leitsatzes ofen und bereit gezeigt, “als Einzelne und als Gemeinschaft Schritte zu tun, um den Raum unseres Zeltes weiter zu machen”. Den Schwestern sei bewusst, dass für die Entwicklung der Kongregation künftig noch stärker die Unterstützung durch Nicht-Mitglieder erforderlich sein werde.

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Neues gewagt mit dem «Forum für Friedenskultur»

Im Rahmen des Generalkapitels hatten die Schwestern auch Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen. Então habe man sich gefreut über das Wirken der Ordensmitglieder in Brasilien oder dass man mit der Gründung des «Forums für Friedenskultur» e dem daraus hervorgehenden «Ilanzer Sommer» etwas Neues, die gewaschregtbetbe. “Frieden ist sehr gut mit unserer religiösen Ausrichtung vereinbar und könnte heute nicht aktueller sein.”

Schwestern leben heute em drei Ländern

Das Kloster Ilanz wurde 1865 durch den Bündner Priester Johann Fidel Depuoz gegründet. 1894 schloss sich die Gemeinschaft dem Dominikanerorden an. Die Schwestern dehnten ihre soziale Tätigkeit rasch aus nach Österreich, Deutschland, China, Brasilien, Taiwan und die Philippine. Zurzeit leben 106 Schwestern em Ilanz, Brasilien e Taiwan. (bal)


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