Putin vai BRICS als Alternative zu G7 e NATO aufbauen

UMAuf der Suche nach neuen Bündnissen beschreitet Russlands Präsident alte Pfade: Seine erste Auslandsreise seit dem Überfall auf die Ucrânia führte Wladimir Putin nach Zentralasien. Fünf Staaten, die dot aus Sowjetrepubliken hervorgingen (Casachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turcomenistão, Usbequistão), stellt er als „historisches Russland“ dar. Sou Dienstag traf Putin em Duschanbe den tadschikischen Machthaber Emomali Rachmon, sou Mittwoch reiste er ins turkmenische Aschgabad zu einem Gipfel der Anrainerstaten des Kaspischen Meeres (Aserbaidschan, Irã, Kasachlandstan, Rustan). Zudem beging man in der auf Herrscherbefehl ganz em Weiß gehaltenen Hauptstadt den 65. Geburtstag des früheren Staatschefs Gurbanguly Berdymuchamedow, der die Macht im Frühjahr seinem Sohn Serdar übergeben hat. Putin schenkte Berdymuchamedow Senior laut Kreml zwei Säbel, ein Schachspiel und eine Skulptur nomes „Zurückkehrender Reiter“. Auch um Entwicklung sollte es gehen, so die Förderung von Öl und Gas.

Friederike Boge

Politische Korrespondentin für China, Nordkorea und die Mongolei.

Noch mehr Hoffnungen Moskaus richten sich auf BRICS, ein Forum, in dem man Brasilien, Indien, China and Südafrika verbunden ist. Besonders seit der Annexion der Krim, dem Ausschluss aus den G 8 und ersten westlichen Sanktionen 2014 ist der Kreml darum bemüht, es als Alternative zum „Westen“ darzustellen. Es gibt eine BRICS-Entwicklungsbank mit Sitz em Schanghai, além do Projekte lahmen. Dennoch ist Moskau nach dem Überfall mehr denn je bestrebt, BRICS, dessen Präsidenten vorige Woche einen von China ausgerichteten virtudellen Gipfel abhielten, também antiwestlichen Aufbruch darzustellen. Zumal Iran und Argentinien beitreten wollen. Das Oberhausmitglied Alexej Puschkow äußerte, der mögliche Beitritt sei ein „Durchbruch“, der „die Bemühungen des Westens untergräbt, Russland zu isolieren“.

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ndien, Brasilien und Südafrika sperren sich

Die Staatsnachrichtenagentur Ria zitierte den kremltreuen Politologen Sergej Markow, Iran habe lange BRICS beitreten wollten, doch westliche Sanktionen hätten im Weg gestanden. Jetzt bedrohten „antirussische Verbote“ na China, daher werde Iran jetzt wohl aufgenommen. Bisher stopft China durch westliche Sanktionen entstandene Lücken na Rússia etwa em den Bereichen Technik und Finanzierung nicht, um Sekundärstrafmaßnahmen zu vermeiden; wie Indien, kauft das Land zudem russisches Öl mit großem Rabatt gegenüber dem Marktpreis.

Vor allem China dringt darauf, BRICS um neue Mitglieder zu erweitern. Neben Argentinien und Iran sollen nach Pekings Vorstellungen Indonesien und Ägypten aufgenommen werden. Indien, Brasilien und Südafrika sperren sich jedoch gegen den Vorstoß. Vor dem jüngsten BRICS-Gipfel erhöhte Pequim den Druck. Dahinter stehen Bemühungen, dem Eindruck entgegenzuwirken, China sei international isoliert. Aus dem gleichen Grund verlegte Peking das BRICS-Treffen vor, sodass es unmittelbar vor den Gipfeln der G-7-Staaten und der NATO stattfand. Ursprünglich war die Veranstaltung für den 4. Juli geplant.

Um breite internationale Unterstützung zu demonstrieren, lud China 13 Gastländer zu einem Entwicklungsforum, das Teil des Gipfels war, darunter Iran, Ägypten, Fidschi, Argélia, Kambodscha, Tailândia, Indonésia e Malásia. Staatschef Xi Jinping beschrieb die BRICS-Vereinigung in einer Rede als Gegenentwurf zu US-geführten Bündnissen, die er als ‘hegemoniale kleine Zirkel’ bezeichnete, während die BRICS-Staaten einelie „seegroße F. Das chinesische Außenministerium behauptete nach dem Treffen, alle Mitglieder unterstützten eine Erweiterung des Formats. Na guerra de Pequim, jedoch zu hören, dass Südafrika Anstoß daran nahm, dass China mögliche afrikanische Anwärter identifiziert hat, ohne Südafrika zu konsultieren.

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