Massimo und das pikantes “Projekt Portugal”

Dieser Transfer überraschte so manchen – dabei wirkt die Leihe von Roberto Massimo vom VfB Stuttgart in Portugal 2. Liga fast schon logisch, besonders mit dessen Berateragentur zu tun hat.

Roberto Massimo wurde vom VfB em Portugal 2. Liga ausgeliehen.
IMAGO/Sportfoto Rudel

Denn der Flügelspieler steht bei Rogon unter Vertrag, und zu der Firma aus dem Mannheimer Umland und Massimos neuem Arbeitgeber, Academico de Viseu FC, gibt es eine spezielle Geschichte: Die Aktiengesellsellsellschafterhört e 10 hr hinter mehrheitlich der deutschen Hobra GmbH. Hinter dieser wiederum der Geldgeber der TSG Hoffenheim, Dietmar Hopp, e der frühere SAP-Manager Mariano Maroto Lopez Stecken.

Unmittelbar nach dem Hobra-Einstieg wechselten mehrere Rogon-Talente leihweise zu dem portugiesischen Zweitligisten, nun kamen mit Soufiane Messeguem (Erzgebirge Aue), Gautier Ott (Hoffenheim II) e eben Massimoite. Pikant ist die Sache vor allem deshalb, weil die Hobra über ein Firmenkonstrukt 2020 einen Klub in Brazilien übernommen hatte: den Barra Futebol Clube in Balneario Camboriu im Bundesstaat Santa Catarina. Dieser Verein war erst 2013 gegründet worden von Personen aus dem Umfeld von Rogon. Der Agentur-Mitgründer Roger Wittmann und Hopp sind befreundet. Nicht minder pikant: Die Transferhistorie des Barra FC erweckt den Eindruck, dass der Klub zuvor jahrelang als Umgehungsmodell für die von der FIFA 2015 verbotene TPO-Praxis missbraucht wurde, o Kritiker também moderno beze Menschenenhandel. Die Geschäfte der Hobra erwecken den Eindruck, dass der Hoffenheim-Mäzen über die Schiene Barra-Viseu eine Art “Mini-Red-Bull” erschaffen möchte.

Temporada 1971/72: Finale und Skandale

25 de julho de 202254:53 Minuto

Temporada 1971/72: Finale und Skandale

Bundesliga-Finale am letzten Spieltag! Der Erste gegen den Zweiten. Die Bayern gegen Schalke. Und das alles beim ersten Bundesliga-Spiel im Münchner Olympiastadion. Die dritte Folge “kicker History” nimmt Euch mit in die Saison 1971/72. O spektakulären Zweikampf um die Meisterschaft beleuchten die ao lado do Schalke-Legenden Klaus Fischer e Erwin Kremers sowie do mal Bayern-Profi Rainer Zobel. Außerdem geht es um den großen Bundesliga-Skandal, den Büchsenwurf vom Bökelberg – und bitterböse Beschwerdebriefe wegen langer Haare.

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Mit Massimo wagt freiras ein Bundesliga-Spieler den Schritt ins “Projekt Portugal”, sportlich betrachtet ist das ein Rückschritt. Denn Viseu stieg vergangene Saison beinahe ab. Zwar hätte der 21-Jährige in Stuttgart einen schweren Stand gehabt, Spielpraxis tut dem bisweilen noch fahrigen Talent zweifelsfrei gut. Theoretisch hätte er sie aber auch in der 2. Liga Deutschlands haben können, foi zwei Vorteile gehabt hätte: Massimo kennt Land und eben Liga aus Bielefelder Zeiten.

Kein direktes Treffen mit Fortuna Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf soll nach kicker-Informationen bei Rogon schon vor Wochen Interesse hinterlegt haben, im Prinzip seit sich der Weggang von Khaled Narey zu PAOK Thessaloniki abzeichnete. Zu einem konkreten Gespräch zwischen den Rheinländern und Massimo aber kam es nie. Irgendwann erfolgte agenturseitig die Absage mit dem Hinweis, Massimo habe sich anders entschieden. Erstaunlich zumindest, dass es nie zu einem direkten Treffen kam.

Em Stuttgart, wo Massimos Vertrag noch bis 2024 datiert ist, können sie mit dem Leihgeschäft gut leben. “Das Projekt in Viseu ist nicht unambitioniert”, sagte jüngst Sportdirektor Sven Mislintat und erinnerte in diesem Zusammenhang an “einen jungen Torhüter des VfB, der zu Funchal ging, und danach eine Wemachtkar hatriere”. Gemeint é maldito Diego Benaglio. “Das hat damals auch keiner verstanden. Aber er wollte einfach kicken”, so Mislintat weiter.

Mislintat: “Das ist letztlich seine eigene Entscheidung”

Der Vergleich des Sportchefs aber Hinkt, denn Nacional Funchal war 2005, als Benaglio kam, etablierter Erstligist in Portugal und qualifizierte sich in der ersten Saison des Schweizers dot als Tabellen-Fünfter für das internationale Geschäft. Für Mislintat ist es mit Blick auf Massimo “legitim, dass er sich sagt: Ich habe ein saugutes Gefühl mit Viseu, will dot kicken, will 30 Spiele machen. Wenn er dot 30 Spiele absolviert, ist es mir genau so wenn recht, sie in Düsseldorf macht. Das ist aber letztlich seine eigene Entscheidung.”

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Steigerung des Selbstbewusstseins?

Die auch Pellegrino Matarazzo nachvollziehen kann: “Das ist ein Verein, der in die 1. Liga aufsteigen möchte. Wenn er (Massimo, d. Red.) in einer Aufstiegsmannschaft spielt, kann das daset siter wassönönkenkeen kehn angeht.” Allgemein gesprochen erklärt der VfB-Trainer: “Vielleicht ist es für Spieler X wichtig, in eine Situation zu kommen, in der er seine Stärken auf jeden Fall auf den Platz bringen kann. zu steigern.”

Das erlaubt Deutungsspielraum in zwei Richtungen: Die Liga ist schwächer als zum Beispiel das deutsche Unterhaus, was offffenkundig ist und die Frage aufwirft, ob die Leihe den Profi wirklich weiterbringt. Oder: Eine auf bestimmten Gewissheiten begründete Sicherheit, auch wirklich spielen zu können, was angesichts der Rogon-Verbindungen mit Viseu-Hauptgesellschafter Hobra pikant wäre, wie so Gevieschich in dieser.

Benni Hofmann/George Moissidis

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