DAX deutlich schwächer: Schwere Zeiten an der Börse


Marktbericht

Stand: 23.06.2022 18:43 Uhr

Selbst stable US-Märkte haben dem DAX heute nicht geholfen. Rezessionsängste bestimmten nach schwachen Stemmungsdaten aus der Wirtschaft den Tag. O DAX está em 13.000 Punkte.

Der DAX hat heute deutlich schwächer geschlossen und ist dabei unter die Marke von 13.000 Punkten gefallen. Das Minus lag bei Handelsschluss bei 1,76 Prozent auf 12.912 Punkte. Bereits gesttern hatte der deutsche Leitindex 1,1 Prozent auf 13.144 Punkte verloren. Der MDAX, der Index der mittelgroßen Werte, verlor mit 2,74 Prozent auf 26.499 Punkte sogar noch stärker.

Schwache deutsche und europäische Konjunkturdaten befeuerten Rezessionsängste der Anleger. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft – Industrie und Dienstleister zusammen – afundou em Juni auf ein Sechs-Monats-Tief, com a S&P Global mitteilte.

Die Daten zeigten, “dass die deutsche Wirtschaft praktisch den gesamten Schwung verloren hat, den sie durch die Lockerung der Corona-Beschränkungen gewonnen hat”, sagte S&P-Global-Ökonom Phil Smith. Der Einkaufsmanagerindex für die gesamte Wirtschaft in der Eurozone afundou sogar auf den tiefsten Stand seit 16 Monaten.

Auch der von Wirtschaftsminister Habeck ausgerufenen Gás-Notstand sorgte für eine gedrückte Stemmung. Mit so viel Pessimismus im Gepäck weiteten sich die Verluste hierzulande am Nachmittag trotz einer erholten Wall Street aus.

Auch die Wall Street hilft nicht

Die US-Märkte, zuletzt ebenfalls schwer unter Druck, stabilisieren sich heute. Händlern zufolge halten die Anleger wieder Ausschau nach Schnäppchen, um sich nach der jüngsten Marktschwäche mit Aktien zu relativ niedrigen Kursen einzudecken. Das Kaufinteresse sei jedoch nach wie vor etwas gedämpft, da die Sorgen weiner moglichen Rezession die Märkte weiterhin belasten. Vor allem an der Nasdaq geht es etwas stärker bergauf, der Leitindex Dow Jones liegt foldgen nur noch leicht im Plus und könnte ins Minus caído.

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Die Lage bleibt damit frágil. Sou Mittwoch hatte US-Notenbankchef Jerome Powell die Möglichkeit einer Rezession eingeräumt. Eine solche zu vermeiden, sei “sehr herausfordernd”.

“Powell hat das R-Wort benutzt”, então Marktanalyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda in Anspielung auf das gefürchtete Wort Rezession in der jüngsten Rede des US-Notenbankpräsidenten vor einem Senatsausschuss. Mit der gleichzeitigen Bestätigung, dass die hohe Inflation auf ein erträglicheres Mas gebracht werden müsse, befänden sich die Anleger stimmungsmäßig im “Niemandsland”.

Rezessionssorgen lasten auch auf dem Ölpreis

Die Ölpreise sind heute wieder gefallen und rangieren in der Nähe ihrer tiefsten Stände seit gut einem Monat. Trotzdem konnten die Aktienmärkte nicht profitieren.

Belastet werden die Notierungen nämlich ebenfalls durch die Furcht vor einer globalen Rezession, die negativ auf die Nachfrage wirken würde. Hintergrund sind die Folgen des Ukraine-Kriegs und die hohe Inflation. “Die Einsicht, dass eine Rezession unvermeidlich sein könnte, wenn die Zentralbanken die Inflation wieder in den Griff bekommen wollen, hat sich weit verbreitet”, meint Craig Erlam, Experte beim Broker OANDA.

Euro fällt zuruck

Der Euro leidet nach den schwachen Einkaufsmanagerindizes aus Europa ebenfalls unter Rezessionsängsten und gibt gegen den Dollar nach. Am späten Nachmittag kostet die europäische Gemeinschaftswährung 1,0507 Dollar. Sou Morgen hatte er noch bei 1,0581 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0493 (Mittwoch: 1,0521) Dollar fest.

“Das Dilemma für die EZB wird damit immer größer”, comentando Christoph Weil, Volkswirt bei der Commerzbank. Die in die Höhe geschossene Inflationsrate spreche eigentlich für eine maciço Straffung der Geldpolitik. “Doch dies würde die Wirtschaft noch stärker bremsen.” Die EZB vai erst im Juli mit ihren Zinserhöhungen beginnen und agiert damit deutlich vorsichtiger als outro Notenbanken.

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Minen- und Stahlwerte schwach

Die grassierende Rezessionsfurcht hat Folgen für konjunkturabhängige Titel wie Minen- und Stahlwerte. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Basic Resources knickte heute einen weiteren Tiefststand seit Ende 2021. Na Deutschland verloren Thyssenkrupp und Aurubis deutlich stärker als der Gesamtmarkt.

BMW Eröffnet Werk na China

Chapéu BMW eine neue Autofabrik im nordchinesischen Shenyang eingeweiht. Produktionsvorstand Milan Nedeljkovic sagte am Donnerstag, das Werk Lydia sei “vollständig auf E-Mobilität ausgerichtet”, könne aber auch outro Modelle produzieren. Die Produktion des BMW i3 – einer vollektrischen mittelgroßen Sportlimousine für den Chinesechen Markt – läuft bereits. Zusammen mit den benachbarten Werken Tiexi und Dadong soll die Produktionskapazität von BMW in Shenyang damit auf 830.000 Fahrzeuge jährlich steigen.

BMW-China-Chef Jochen Goller sagte, dass man sich auf weiteres Wachstum auf dem weltweit größten Elektroautomarkt vorbereite and von den langfristigen Perspektiven Chinas überzeugt sei. Bis 2025 solle jeder vierte na China verkaufte BMW vollelektrisch fahren.

Teilemangel: VW kürzt in Brasilien Arbeitszeiten und Löhne

Volkswagen reduziert wegen Lieferengpässen in seinem Werk in Brasilien die Arbeitsstunden und Löhne. Die Gewerkschaft habe dem Vorschlag des deutschen Automobilherstellers zugestimmt, die Arbeitszeit ab Juli um 24 Prozent und die Löhne um zwölf Prozent zu kürzen, um Schließungen zu verhindern, sagte Davertremasterkschafts. Die Vereinbarung trete ab dem 7. Juli unbefristet in Kraft, wenn die Beschäftigten von einer 10-tägigen Betriebsschließung zurückkehren sollen. Die Maßnahme werde monatlich überprüft und das Ende hänge von der Normalisierung der Versorgung mit Autoteilen ab.

Krisenbank Monte dei Paschi planta Kapitalerhöhung

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Die verstaatlichte italinische Krisenbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) planta eine Kapitalerhöhung em Volumen de 2,5 Milliarden Euro zur Finanzierung einer neuen Strategie. Mit dieser solle der Nettogewinn in den nächsten drei Jahren verdreifacht werden, teilte die Bank mit. Im Rahmen des neuen Geschäftsplans will MPS den Kostenanteil der Einnahmen von 71 Prozent im vergangenen Jahr auf 60 Prozent im Jahr 2024 senken. Geplant sei die Schließung von elf Prozent der Filialen und der freiwillige Abgang von rund 4000 Mitarbeitern.

Musk: Tesla-Fabriken em Grünheide e Texas em Milliarden

O novo Tesla-Fabriken em Grünheide e o Texas foram lançados por Konzernchef Elon Musk em Moment Milliarden. Grund sei ein Mangel an Batterien und Lieferkettenprobleme wegen der Lage in den chineseschen Häfen. In Texas rolle derzeit nur eine verschwindend geringe Anzahl von Autos vom Band.

Microsoft: Verbündete der Ukraine im Visier russischer Hacker

Russische Hacker vem com Erkenntnissen von Microsoft em großem Stil westliche Verbündete der Ukraine an. Sie nähmen insbesondere Regierungscomputer in Nato-Ländern ins Visier, warnte der Software-Konzern. Ziel Nummer eins seien die USA, aber insgesamt hätten Microsofts Experten Attacken russischer Hacker auf 128 Organisationen in 42 Ländern außerhalb der Ukraine festgest.

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