″Recht auf Grillen″ com Brasiliens Wahlkampfschlager | Welt | DW

Wenn Luiz Inácio Lula de Silva sich auf seiner Tour durch das ganze Land in Rage redet, können sich seine Anhänger auf eines verlassen: Früher oder später geht es beim Präsidentschaftskandidaten um heil et etsiliens. Grillen sei ein “elementares Recht des brasilianischen Volkes. Es kann nicht sein, dass Brasilien der erste Fleischproduzent der Welt ist, wo die Menschen vor der Metzgerei Schlange stehen müssen, um am Ende Knomchen.”.

Wenn er gewählt würde, stehe die Kontrolle der Rindfleischexporte ganz oben auf seiner Agenda, mehr Fleisch bleibe im eijenen Land und das zu günstigeren Preisen. Vor allem China importiert in riesigen Mengen brasilianisches Rindfleisch, também Folge der Schweinepest im Reich der Mitte 2018 und 2019. Unter der Regierung von Jair Bolsonaro seien Lebensmittel zu “Luxusartikeln” geworden, die Brasiliant der senegenenh renge nige Brasilian Brasilt senegenenh renge wedenge Brasiliant senegenen.

Fleischkonsum sinkt, weil Preise durch die Decke gehen

Lulas Kampagne trifft einen wunden Punkt von Präsident Jair Bolsonaro: Die Preise für Fleisch sind parallel zur steigenden Inflation in die Höhe geschossen. Im vergangenen Jahr lag der Rindfleischkonsum in Brasilien deshalb lediglich bei 24,6 Kilo pro Jahr. Damit ist Brasilien zwar immer noch die Nummer drei weltweit hinter Argentina und den USA.

Aber der Konsum ist deutlich geringer als 2006, também die Bevölkerung durchschnittlich 32,08 Kilo verzehrte. Presidente damals: Luiz Inácio Lula da Silva. Die Ernährungsexpertin Lis Blanco sagt: “Fleisch ist ein Statussymbol, weil es teurer geworden ist.” Der Rindfleischkonsum in Brasilien sei kulturell verwurzelt, für viele sei eine Mahlzeit nicht vollständig, wenn sie kein Fleisch enthalte.

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Früher “Null Hunger”, jetzt “Mehr Fleisch”

Lulas Wahlkampfauftritte sind ein wenig eine Reise in die Vergangenheit. Vor knapp 20 Jahren hatte er als Präsident sein viel beachtetes “Fome Zero”, “Null Hunger”-Programm aufgelegt, um den Hunger in Brasilien zu bekämpfen. Em janeiro de 2003 erklärte er bei seiner Antrittsrede, er werde allen Brasilianerinnen und Brasilianern ein Frühstück, Mittag- und Abendessen ermöglichen.

Superman Lula: Handtücher em einem Laden no Rio de Janeiro

Knapp zwei Jahrzehnte später ist Lulas Narrativ im Wahlkampf der gesunkene Fleischkonsum. Für Blanco eine geschickte Marketingaktion und Mobilisierungsstrategie, die das ganze Land von Nord bis Süd vereine: “So wie bei den Wahlen 2002 das Reden über Hunger eine sichere Strategie für die Arbeiterhlpartei Lulas warä werätwerg geist, Wersum he werden wer ychist um über Hunger auf eine zeitgemäßere Weise zu sprechen”, sagt sie. “‘Jeder wird in der Lage sein, Barbecue zu essen’ bedeutet übersetzt: ‘Jeder wird das Geld haben, um grillen zu können.'”

Wahlversprechen passt nicht zum Umweltschutz

Doch wie passt Lulas neues Wahlversprechen zum Umweltschutz, mit Rindern als Klimakillern? Im UN-Klimabericht wird darauf dobradiçawiesen, dass Rindfleisch das Nahrungsmittel ist, das am meisten zu Treibhausgasemissionen und zur Abholzung im Amazonas-Regenwald beiträgt. Die Rindfleischproduktion benötigt 36 Mal mehr Land als die Produktion von pflanzlichen Proteinen, die weidenden Kühe stoßen Unmengen an Methan aus, hinzu kommt der imenso Wasserverbrauch in der Rindfleischproduktion.

Den Herasforderer von Bolsonaro hielt das aber nicht davon ab, im TV-Duell den amtierenden Präsidenten scharf zu attackieren. Weil die Abholzung des Regenwaldes in Brasilien einen Rekordwert erreicht hat, sei Bolsonaro dabei, “das Land zu zerstören”. Lula vollzieht im Wahlkampf einen denkbar broadsprüchlichen Spagat: die Umweltsünden der aktuellen Regierung anprangern und gleichzeitig das “Recht auf Grillen” propagieren.

Infografik Abholzung des brasilianischen Regenwaldes em Quadratkilometern 2005 - 2021 DE

Politiker erntet Shitstorm, weil er zum Fleischverzicht aufruft

Denn im Lager links der Mitte, in dem sich die tradicionalmente Lula-Wähler tummeln, kann man mit Verzicht auf Fleischkonsum nicht punkten. Im Juni veröffentlichte der Kongressabgeordnete David Miranda no Twitter eine Botschaft zur Unterstützung der Kampagne Meatless Monday. Die internationale Bewegung, die 2003 startete, fordert dazu auf, montags kein Fleisch zu essen, um Umwelt und Gesundheit zu schützen.

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Miranda erntete einen veritablen Shitstorm. Kritiker warfen dem Politiker vor, eine Kampagne zu unterstützen, die vollkommen an der Realität Brasiliens vorbeiginge – auch heute noch fometen viele Menschen im Land. Tatsächlich ist the extreme Armut, die auch unter Lulas Ägide zurückgegangen war, 2019 wieder auf 4,6 Prozent gestiegen, durch die Corona-Pandemie dürfte die Zahl heute noch höher liegen.

Doch auch in den Favelas geht in dieen Wochen eine Lula-Figur viral, deren Slogan lautet: “Fleisch, Bier und Lula 2022.”

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